Aktuelles & Veranstaltungen

Demokratie(video)konferenz 2020

Die Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Gotha lädt alle engagierten und interessierten Bürger*innen zur Demokratie(video)konferenz 2020 ein. 

Philip Schlaffer, ein Aussteiger aus der Neonazi-Szene; Heike Holdinghausen, Autorin und Journalistin, sowie Hasnain Kazim, Autor und Journalist, sind als Referent*innen zu Gast. Ausführliche Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://wir-leben-demokratie.de/demokratievideokonferenz-2020/

 

Teilnahme an der Konferenz:

Wenn Sie an einer der Veranstaltungen teilnehmen wollen, schicken Sie eine Mail an wir-leben-demokratie@aikq.de und teilen uns mit, an welchen der drei Veranstaltungen Sie teilnehmen wollen. Sie erhalten dann eine separate E-Mail mit allen Informationen und dem Link zur Teilnahme. Es ist nicht nötig, ein Programm herunterzuladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung wird die Einwahl möglich sein. Im Anschluss an die jeweiligen Vorträge nehmen sich die Referent*innen Zeit für eine Diskussion.
 

Kontakt:

Externe Koordinierungs- und Fachstelle
im Lokalen Aktionsplan des Landkreis Gotha
c/o L‘amitié Gotha e.V.
99867 Gotha
Humboldtstraße 95

www.wir-leben-demokratie.de

NUR HUNDERT JAHRE: Ausstellung über internationale Frauenrechtlerinnen

Arbeit und Leben Thüringen hat seit 2019 eine Wanderausstellung über die ersten Kommunalpolitikerinnen Thüringens von 1918 bis 1933 erstellt, die in mehreren Städten zu sehen war und ist. 

Von Frauen mit Migrationshintergrund kam die Anregung, dass sie auch gern einmal ihre starken Frauen vorstellen möchten. So entstand die Idee, dass in drei Thüringer Städten – Arnstadt, Nordhausen und Gotha – Frauen Plakate selbst gestalten. Die zu sehende Ausstellung umfasst 9 Länder, gibt einen Einblick in der Geschichte der Frauenbewegung des jeweiligen Landes und stellt in Kurzbiografien einige Frauenrechtlerinnen vor. So gewinnt der Besucher einen Eindruck von der umfangreichen Tätigkeit von mutigen Frauen weltweit für Frauenrechte und Frauenbildung.

 

In Gotha haben einige Frauen der Frauengruppe des JMD im Quartier (Diakonie für den Landkreis Gotha) und eine Tabarzerin auf Anregung des Projektes THINKA Bad Tabarz (VHS BW) Plakate gestaltet, die vom 13.11. bis 13.12.2020 in den Schaufenstern der ­senfkorn.STADTteilMISSION (Coburger Platz 2/Gebäude Aldi), des Stadtteilzentrums Gotha-West (Humboldtstraße 67), von Talisa e.V. (Humboldtstraße 85) und von L'amitie (Humboldtstraße 95) zu ­sehen sind.

DOWNLOAD: Flyer zum Workshop
flyer_demokratie-machen_10_2020.pdf
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DOWNLOAD: Flyer zur Ausstellung
flyer_ausstellung_brill.pdf
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DOWNLOAD: Flyer zur Veranstaltung
flyer_brill_buchenwald_08.09.2020.pdf
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Im Widerstand:

Größe und Scheitern der Opposition gegen Hitler

Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Benz

 

Millionen Deutsche jubelten Adolf Hitler zu und haben weggesehen, als das NS-Regime die Demokratie beseitigte, Recht brach und zahllose Mitbürger verfolgte und ermordete. Dennoch gab es vielfältigen Widerstand in allen gesellschaftlichen Schichten. Viele wie Georg Elser, Graf Stauffenberg oder die Mitglieder der Weißen Rose haben ihr Leben riskiert und wurden ermordet, um den Verbrechen ein Ende zu bereiten. Zwischen Ohnmacht und Mut zum Handeln schwankte nach 1933 die Haltung jener Deutschen, die keine überzeugten Nazis oder gleichgültige Mitläufer waren. Mutige Menschen brachten sich in Gefahr, weil sie aus Anstand humanistische Hilfe leisteten: Engagierte Arbeiter wurden im Untergrund aktiv; religiös Gläubige, Aristokraten oder Intellektuelle verweigerten sich und kämpften für einen Regimewechsel. Wolfgang Benz, der langjährige Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung in Berlin, entfaltet in seinem großen, im vergangenen Jahr erschienenen Buch, das vielschichtige Spektrum der Opposition gegen Hitler, entzaubert Mythen und bietet eine Gesamtdarstellung auf dem neuesten Stand der Forschung. In dichten Szenen erzählt er von der Wirklichkeit im NS-Regime und den Motiven und Bedingungen der Opposition in einem Terrorstaat.

 

Es lädt ein: Bündnis gegen rechts. Gotha ist bunt e.V.

Der Eintritt ist frei. 

Vor 100 Jahren wurde die Demokratie verteidigt: Schauspielszenen erinnern an Kapp-Lüttwitz-Putsch von 1920

Mit dem Putsch sollte die Weimarer Republik beseitigt werden. Mutige Frauen und Männer leisteten entschlossenen Widerstand und verteidigten die junge Demokratie. Vom 13. bis 15. März 2020 erinnert der Weimarer Republik e.V. mit öffentlichen Schauspielszenen in 18 deutschen Städten und Partnern vor Ort an die dramatischen Ereignisse. 

 

Es laden ein: Weimarer Republik e.V. in Kooperation mit: Arbeit und Leben Thüringen, art der stadt Gotha e.V., Bildung vereint e.V., DGB Kreisverband Gotha, Förderverein Gothaer Tivoli e.V., KommPottPora e.V., Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Gotha, ver.di Ortsvorstand Gotha, Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V.

DOWNLOAD: Flyer 100 Jahre Kapp-Putsch
Flyer 100 Jahre Kapp-Putsch.pdf
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DOWNLOAD: Weitere Infos und Programm
flyer_brill_11.03.2020.pdf
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Weitere Infos
infos_tivoli_05.02.2020.pdf
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DOWNLOAD: Flyer/Einladung zur Veranstaltung
Einladung_Buchvorstellung_Rosa Luxemburg[...]
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DOWNLOAD: Flyer zum Themenabend
flyer_frauen-in-rev_2019-11-19.pdf
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Ausstellung bis 10. November verlängert!

DOWNLOAD: Flyer zur Ausstellung "Thüringen 1919"
flyer_ausstellung_thuer1919_2019.pdf
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DOWNLOAD: Flyer zur Veranstaltung
flyer_1918_Aufstand für die Freiheit_17.[...]
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Liedertour macht am 9. August 2019 erneut Halt im Tivoli

 

Seit fast 30 Jahren gehen Musiker, die übers Jahr nur wenig oder gar nichts miteinander zu tun haben, auf gemeinsame Liedertour jenseits von Mainstream und Belanglosigkeit. 2019 kommt es zu einer Neuauflage eines Konzertprojektes, das an Aktualität nichts eingebüßt hat: drei Liedermacher, drei Musikergenerationen, drei verschiedene Handschriften, Erfahrungen, Ansichten und Erwartungen – ein Songfestival in SCHWARZ ROT GOLD.

 

Gemeinsam auf einer Bühne unterhalten sich das ultimative Liedermacher-Dreigestirn

Ralph Schüller (Jg.‘68), Manfred Maurenbrecher (Jg.‘50) und Bastian Bandt (Jg.‘78) musikalisch – unterstützt von einer vielköpfigen und stilistisch vielseitigen Begleitband – über das Land, die Leute und sich selbst.

 

Nach 2015 und 2016 macht die Liedertour am Freitag, 9. August 2019, um 20 Uhr bereits zum dritten Mal Halt im historischen Saal der Gothaer Gedenkstätte Tivoli. Karten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 10 Euro) können an der Abendkasse erworben oder unter (03621) 704127 vorbestellt werden.

 

Mehr Infos über den Kulturverein „Die Lieder-Tour e.V.“ sind unter www.liedertour.de erhältlich.

ERÖFFNUNG DER SONDERAUSSTELLUNG 

"Die Reichskanzler der Weimarer Republik"


Vortrag & Gespräch mit:

Prof. Dr. Bernd Braun


Dienstag, 2. April 2019, 19.00 Uhr

Tivoli Gotha

 

Die Ausstellung der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte zu Heidelberg rückt die Ereignisse anhand von zwölf Lebensbildern in den Fokus: Zahlreiche Fotos, die aus dem Besitz von Kindern und Nachfahren der Reichskanzler stammen, sind zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zu sehen und spiegeln Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik Deutschland wider.

 

Das Projekt im Gothaer Tivoli in Trägerschaft von Bildung vereint e.V. Gotha ist eine Zusammenarbeit der „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Gotha“ mit: Arbeit und Leben Thüringen, Buntspecht e.V., Förderverein Gothaer Tivoli e.V., Friedrich-Ebert-Haus (Heidelberg), KommPottPora e.V., Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert--Stiftung, Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V.     

 

Der Eintritt ist frei. Herzlich willkommen!

SONDERAUSSTELLUNG:

"Die Reichskanzler der Weimarer Republik" –

Zwölf Lebensläufe in Bildern

 

2. April - 30. Juni 2019

Tivoli Gotha

 

Die Ausstellung der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte zu Heidelberg rückt die Ereignisse anhand von zwölf Lebensbildern in den Fokus: Zahlreiche Fotos, die aus dem Besitz von Kindern und Nachfahren der Reichskanzler stammen, sind zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zu sehen und spiegeln Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik Deutschland wider.

 

Das Projekt im Gothaer Tivoli in Trägerschaft von Bildung vereint e.V. Gotha ist eine Zusammenarbeit der „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Gotha“ mit: Arbeit und Leben Thüringen, Buntspecht e.V., Förderverein Gothaer Tivoli e.V., Friedrich-Ebert-Haus (Heidelberg), KommPottPora e.V., Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert--Stiftung, Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V.     

 

Der Eintritt ist frei. Herzlich willkommen!

DOWNLOAD: Flyer zur Ausstellung
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Vortrag von Matthias Wenzel: "Aus dem Nachlass von Anna Lindemann"

 

Wann: 19. März 2019, 18.00 Uhr

Wo: Tivoli Gotha

 

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm zur Ausstellung „Nur hundert Jahre – Die Aktualität von Frauenwahlrecht und Frauenpolitik in Gotha“ von Arbeit und Leben Thüringen. Der Vortrag präsentiert bisher unveröffentlichtes Material zum Leben der engagierten Pädagogin und Frauenrechtlerin.
 
Die Pädagogin Dr. Anna Lindemann (1892-1959) lebte und wirkte von 1919 bis 1934 in Gotha. Bis 1927 gab sie an der Lutherschule Freidenkerunterricht und saß von 1932 bis 1933 für die KPD im letzten Gothaer Stadtrat vor der Machtergreifung Hitlers. In der NS-Zeit war sie im antifaschistischen Widerstand. 1945 wurde sie Schuldirektorin in Weimar und 1948 Professorin für Gegenwartsgeschichte in Jena. Von 1951-56 war sie schließlich Professorin für Gesellschaftswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Musik in Berlin. Von 1977 bis 1992 war im Gothaer Neubaugebiet Gotha-West die Dr. Anna-Lindemann-Straße nach ihr benannt.
 
Die einzige, 1922 in Gotha geborene, Tochter Marianne starb 2018 als emeritierte Medizinprofessorin in Berlin. Einen Teil des Nachlasses ihrer Mutter hatte sie bereits zu Lebzeiten an den Gothaer Stadthistoriker Matthias Wenzel übergeben. Nun hat ihre Nachlassverwalterin noch weitere Dokumente und Fotos nach Gotha vermittelt. Anhand dieser Unterlagen zeichnet Matthias Wenzel das Leben und Wirken des Lehrerehepaares Anna und Walter Lindemann (1893-1985) in Wort und Bild nach.
 
Herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!
 
Der Vortrag und die Ausstellung „Nur hundert Jahre – die Aktualität von Frauenwahlrecht und Frauenpolitik“ sind Veranstaltungen von Arbeit und Leben Thüringen, gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und Denk Bunt - Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
in Kooperation mit: KommPottPora e.V., Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V., Förderverein Gothaer Tivoli e.V.

Das Nairobi Hope Theatre in Bad Tabarz - 

Von Gotha nach Kenia

 

Wann: 3. März 2019, Einlass 14.30 Uhr

Wo: Kukuna – Zentrum für Kunst, Kultur und Natur, Lauchagrundstraße 12a, 99891 Bad Tabarz

 

Das Nairobi Hope Theatre kommt mit seinem Programm voller Lebensfreude und Temperament am Sonntag, 3. März 2019 nach Bad Tabarz. Die Revue „The Fair Trade Play“ von Stephan Bruckmeier und dem Hope Theatre Nairobi steht unter dem Motto „Arbeit statt Mitleid“ und thematisiert die Gefahren einer Wirtschaftsbeziehung, die vornehmlich auf Ausbeutung und Hilfsprogrammen beruht. Obwohl in Europa kaum Kakaobohnen wachsen, sprechen wir von einheimischer Schokolade. Warum? Und warum tragen moderne Afrikaner europäische Second-Hand-Kleidung? Ist es wirklich wahr, dass Afrika ohne unser Mitleid nicht existieren kann? Viele Menschen wollen mehr für ihre Umwelt und ihre fernen Mitbürger tun und sich engagieren. Aber wie? Vielen ist Fair Trade ein bekannter Begriff, wenige wissen, was sich wirklich dahinter verbirgt. Die Bildungsrevue vermittelt auf unsentimentale und lustvolle Weise Inhalte, Konzepte, Gründe und Hintergründe zum fairen Handel, der Einen Welt, Nachhaltigkeit und Dialog auf Augenhöhe. Das direkte Gespräch mit der Theatergruppe aus Nairobi/Kenia ist wesentlicher Teil der Aufführung. Passend zum Thema und weil Bad Tabarz kürzlich den Titel „Fair Trade Town“ erworben hat, gibt es Kuchen, fairen Kaffee und Tee. 

 

Sonderfahrt zur Veranstaltung:

Wir bieten eine Sonderfahrt der Thüringerwaldbahn von Gotha nach Bad Tabarz an: Abfahrt 13.45 Uhr am Betriebshof (Wagenhalle) Gotha. Die Rückfahrt ist 18.30 Uhr ab Bad Tabarz. Die Fahrt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Verbindliche Anmeldung bei: L’amitié – Multikulturelles Zentrum für Stadt- und Landkreis Gotha e.V. (Telefon 03621 29340).

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Arbeit und Leben Thüringen (Willkommen in Gotha), VHS-BW (Projekt ThINKA Bad Tabarz),Diakoniewerk Gotha gGmbH (JMD im Quartier), EWNT, Förderverein Gothaer Tivoli e.V., JUH, KommPottPora e.V., L’amitié – Multikulturelles Zentrum Stadt- und Landkreis Gotha e.V., Lokale Agenda 21 der Stadt Gotha, Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Gotha, Stadtteilarbeit Gotha-West, Steuerungsgruppe Fairtrade und Zukunftswerkstatt Bad Tabarz.

 

Der Eintritt ist frei!

DOWNLOAD: Flyer zur Veranstaltung
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DOWNLOAD: Flyer Somalischer Abend
11.12.2018_Somalischer Abend im Tivoli.p[...]
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Veranstaltungen zum Thema "100 Jahre Novemberrevolution":

4. November 2018, 15.00 Uhr

Hauptbahnhof Gotha, Bahnhofshalle

 

Flashmob/Aufführung:

„Die Revolution rollt“

 

Der Weimarer Republik e.V. richtet im Rahmen des Projektes „100 Jahre Novemberrevolution: Deutschlands Aufbruch in die Demokratie“ eine Erinnerungswoche „Die Revolution rollt“ (4.-8.11.2018) aus. Die Novemberrevolution ebnete den Weg in die erste deutsche Demokratie. Die Eisenbahn und Bahnhöfe spielten eine wichtige Rolle. Im Zuge der Erinnerungswoche finden an verschiedenen Bahnhöfen in Thüringen szenische Aufführungen von Schauspielern und Komparsen statt. Am 4. November 2018 erreicht der „Revolutionszug“ den Gothaer Hauptbahnhof (Ankunft 14.30 Uhr, Beginn der Aufführung: 15.00 Uhr).

DOWNLOAD: Flyer "Die Revolution rollt"
Flyer_Die-Revolution-rollt.pdf
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6. November 2018, 16.00 Uhr

Tivoli Gotha, Am Tivoli 3, Gotha

 

Buchpräsentation:

„100 Jahre Novemberrevolution in Gotha und in Erfurt“

 

Begrüßung: Lutz Schilling, Direktor des Landesarchivs Thüringen – Staatsarchiv Gotha; Grußwort: Heike Taubert, Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Thüringen; Einführung: Dr. Steffen Arndt, Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Gotha

 

Veranstalter: Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha; Historischer Verein für Schwarzburg, Gleichen und Hohenlohe in Thüringen e.V.; Förderverein Gothaer Tivoli e. V.

DOWNLOAD: Einladung 06.11.2018, Buchvorstellung "100 Jahre Novemberrevolution"
06-11-2018_Einladung_Buchvorstellung_Nov[...]
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8. November 2018, 18.00 Uhr

Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt, Schlossberg 2 („Landschaftshaus“), Gotha

 

Abendvortrag mit Diskussion:

"Identität, Macht und Vertrauen – 100 Jahre Freistaat Gotha und die Perspektiven der parlamentarischen Republik"

 

Begrüßung: Prof. Dr. Iris Schröder, stellvertr. Direktorin des Forschungszentrums Gotha; Grußwort: Knut Kreuch, Oberbürgermeister der Stadt Gotha; Vortrag: Jörg Siegmund (Akademie für Politische Bildung Tutzing)

 

Veranstalter: Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt, Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Gotha, Förderverein Gothaer Tivoli e.V.

DOWNLOAD: Einladung 08.11.2018, Abendvortrag
08-11-2018_Einladung_Novemberrevolution.[...]
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13. November 2018, 18.00 Uhr

Tivoli Gotha, Am Tivoli 3, Gotha

 

Themenabend:

„Zeit zu gestalten: Über die Revolution der Arbeit“

 

Begrüßung: Dr. Irina Mohr (Leiterin Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung)

 

„Arbeitszeit und soziale Gerechtigkeit im Transformationsprozess der digitalen Revolution“

Vortrag: Wolfgang Tiefensee (Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft)

 

„Aus der Geschichte lernen: 100 Jahre Achtstundentag“

Vortrag: Dr. Steffen Arndt (Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Gotha)

 

„Arbeitszeit und digitale Revolution – arbeitszeitpolitische Schritte für die globalisierte Gesellschaft“

Podiumsgespräch mit: Dr. Steffen Arndt, Rolf Düber (DGB Hessen-Thüringen), Uwe Laubach (1. Bevollmächtigter der IG Metall Eisenach), Wolfgang Tiefensee

Moderation: Judy Slivi (Arbeit und Leben Thüringen)

 

Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Thüringen, in Kooperation mit Arbeit und Leben Thüringen, Bildung vereint e.V., IG Metall-Geschäftsstelle Eisenach, KommPottPora e.V. und Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V.

DOWNLOAD: Einladung 13.11.2018, Revolution der Arbeitszeit
13-11-2018_Einladung_Revolution der Arbe[...]
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22. November 2018, 18.30 Uhr

Tivoli Gotha, Am Tivoli 3, Gotha

 

Buchvorstellung:

„Wilhelm Bock: Im Dienste der Freiheit“

 

18.30 Uhr – Begrüßung – Dr. Irina Mohr, Leiterin Landesbüro Thüringen der FES 

 

18.40 Uhr – Grußwort – Peter Leisner, Vorsitzender der SPD-FDP-Fraktion im Gothaer Stadtrat

 

19.00 Uhr – „Wilhelm Bock als Gründer der Thüringer Sozialdemokratie“, Dr. Steffen Arndt, Thüringer Landesarchiv - Staatsarchiv Gotha

 

19.20 Uhr – „Wilhelm Bock: Die Autobiographie“ - Matthias Wenzel, Verein für Stadtgeschichte Gotha e. V.

 

19.40 Uhr - „Wilhelm Bock: Einheit statt Spaltung“ - Dr. Ulrike Rommel, Bildung vereint e.V.; Jörg Bischoff, KommPottPora e.V.

 

20.00 Uhr - Podiumsgespräch: „Ohne Revolution keine Demokratie“. Moderation: Judy Slivi, Arbeit und Leben Thüringen

 

Eine Veranstaltung von Bildung vereint e.V. in Kooperation mit: Arbeit und Leben Thüringen, Förderverein Gothaer Tivoli e.V., Friedrich-Ebert-Stiftung (Landesbüro Thüringen), KommPottPora e.V., Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V., Weimarer Republik e.V.

DOWNLOAD: Inhaltsverzeichnis des Buches
buch_wilhelm-bock_inhaltsverzeichnis.pdf
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DOWNLOAD: Flyer 27.09.2018
flyer_27.09.2018.pdf
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DOWNLOAD: Flyer zur Ausstellung
flyer_ausstellung_kinder-von-auschwitz_2[...]
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Veranstaltungen im Rahmen der Sonderausstellung "Vergesst uns nicht. Die Kinder von Auschwitz":

Montag, 03.09.2018, 18.00 Uhr

 

Alwin Meyer
„Vergesst uns nicht. Die Kinder von Auschwitz“

 

Seit 1972 ist Alwin Meyer in vielen Ländern auf Spurensuche nach den Kindern von Auschwitz. Geduldig hat er über Jahrzehnte hinweg die Kinder von Auschwitz gesucht, einfühlsam mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen. Manche erzählen zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der der Tod immer präsent war. Im Anschluss an den Vortrag findet die Ausstellungseröffnung mit Fachführung durch den Autor statt.

Mittwoch, 12.09.2018, 19.00 Uhr

 

Eva Umlauf mit Stefanie Oswalt

Erinnerungen: „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“

 

„Vergessen Sie das Kind, es wird nicht leben.“ Diese Worte erschüttern Eva Umlaufs Mutter Anfang 1945 in Auschwitz. Aber die Prognose wird sich als falsch erweisen, die zweijährige Eva überlebt und führt jahrzehntelang ein erfülltes Leben mit Höhen, Tiefen und Schicksalsschlägen. Eva Umlauf, geboren 1942 in Nováky, einem „Arbeits­lager für Juden“ in der Slowakei, überlebte Auschwitz und berichtet mit der Journalistin Stefanie Oswalt über ihre Erinnerungen. 

Dienstag, 18.09.2018, 19.00 Uhr


Annette Leo

„Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie“
Gast: Peter Waschinsky, Puppenspieler

 

Willy Blum war sechzehn Jahre alt, als er in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde, nur weil er als Sinto geboren worden war. Über Willy Blum und seine Familie wusste man bisher nichts. Sein Name stand auf einer Transportliste nach Ausschwitz. Der letzte Name, „Zweig, St.“ ist durchgestrichen. An seine Stelle wurde „Blum, Willy“ hinzugeschrieben. Der dreijährige Stefan Jerzy Zweig verblieb im KZ Buchenwald und überlebte. Seine Geschichte bildete später die Vorlage für den Erfolgsroman von Bruno Apitz „Nackt unter Wölfen“. Die Historikerin und Publizistin Annette Leo erzählt die Geschichte der Familie Blum und zugleich auch die Geschichte des Verschweigens einer Opfergruppe in der Nachkriegszeit: die der Sinti und Roma. Der Puppenspieler Peter Waschinsky wird zur Lesung einige typische Elemente des traditionellen Wandermarionettentheaters präsentieren und eine Szene aus Willy Blums Leben spielen.

Veranstaltungen 2018

 

25. Januar 2018, 17.00 Uhr

„55 Jahre Élysée-Vertrag – Deutschland, Frankreich und die Zukunft Europas“

Information- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Henri Ménudier, Université Paris III – Sorbonne Nouvelle Paris

Grußwort: Knut Kreuch (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Gotha

Thüringer Staatskanzlei, Europäisches Informationszentrum (EIZ)

 

28. Januar 2018, 14.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Freies Land und freie Hütte …“ - Die Bakuninhütte: Meininger Arbeiterfamilien auf utopischen Pfaden“

Grußwort: Marlies Mikolajczak, Förderverein Gothaer Tivoli e.V. 

Vortrag I: „Die Gothaer Arbeiterbewegung zwischen Revolution und Demokratie“

Dr. Steffen Arndt, Thüringer Landesarchiv, Staatsarchiv Gotha

Vortrag II: „Freies Land und freie Hütte“

Kai Richarz, Wanderverein Bakuninhütte e.V.

Im Anschluss an die Vorträge finden Fachführungen durch die Ausstellung statt.

 

6. März 2018, 19 Uhr

Grußwort: Knut Kreuch (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Gotha

Vortrag: „Friedrich Ebert und die Gründung der Weimarer Republik“

Prof. Walter Mühlhausen, Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

13. März 2018, 16.00 Uhr

Historischer Spaziergang im Rahmen der „Russischen Woche in Gotha“ (11.-18.3.2018)

Treffpunkt: Staatsarchiv Gotha

 

 

27. April 2018, 20.00 Uhr

„Trotz alledem!“ - Literarisch-musikalischer Abend mit dem Mühsam-Projekt

Lesung „Erich Mühsam“: Dr. Andreas Seifert, Meininger Museen

 

Mai 2018

Wilhelm-Bock-Preis

Preis des Oberbürgermeisters der Stadt Gotha Knut Kreuch (SPD)

 

Mai-August 2018

Sonderausstellung I: „Gotha: Von der herzoglichen Residenz zur Industriestadt“

Sonderausstellung II: „125 Jahre IG Metall“

 

Mai 2018 (derzeit in Planung)

Buchvorstellung: Wilhelm Bock (1846-1931): „Im Dienste der Freiheit“

 

2. Juni 2018, Uhr

15. Gothaer Kulturnacht   „LI(E)CHT UND STEIN“

Themenjahr „Gotha adelt“ / Schwerpunkt: Liechtenstein

 

Juni 2018 (derzeit in Planung)

Buchvorstellung: „Geschichte der USPD“

 

Juni 2018 (derzeit in Planung)

Zäsuren der Geschichte: 1953-1968-1989 / Prager Frühling in Gotha

Dr. Renate Hürtgen, Bernd Gehrke

 

Vorschau 2. Halbjahr

 

September 2018

Sonderausstellung: „Die Kinder von Auschwitz“

Einführung und Vortrag: Alwin Meyer

 

2. November 2018

Abschlussveranstaltung Thüringer Themenjahr 2018: „Industrialisierung und soziale Bewegungen in Thüringen“

 

November 2018 (derzeit in Planung)

1918: Revolution in Gotha / Erstmalige Einführung des Achtstundentages in Deutschland

DOWNLOAD: Flyer zur Ausstellung
flyer_ausstellung_bakuninhuette_2018.pdf
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„Ich kam als Gast in euer Land gereist …“

Ausstellung und Vortrag im Gothaer Tivoli 

 

Die beeindruckende Ausstellung thematisiert „Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors. Familienschicksale 1933-1956.“

Zum Ende der Ausstellung am 1. Dezember 2015, 19.00 Uhr, spricht Dr. Wladislaw Hedeler zum Hitler-Stalin-Pakt und den Auswirkungen auf den antifaschistischen Widerstandskampf“.

Der Hitler-Stalin-Pakt: Am 23. August 1939 trafen Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und seine Begleiter zu Verhandlungen über den Nichtangriffspakt in Moskau ein. Am darauf folgenden Tag war der Wortlaut veröffentlicht, das Zentralorgan der KPdSU(B) „Prawda“ und die Regierungszeitung „Iswestija“ erschienen mit einem Foto von Josef Stalin und Wjatscheslaw Molotow an der Seite von Joachim von Ribbentrop und Friedrich Gaus. Auf der Außerordentlichen Tagung des Obersten Sowjets der UdSSR erfolgte am 31. August die Ratifizierung des Vertrages. Einen Tag später begann der Krieg zwischen Deutschland und Polen.

Mit dem Pakt nahm die Kommunistische Internationale (Komintern) bisherige, nach Auffassung ihres Generalsekretärs Georgi Dimitroff veraltete Losungen wie die der „Einheitsvolksfront“ zurück und begrüßte die Zerschlagung Polens, weil es der UdSSR auf diese Weise möglich war, das sozialistische System auf neue Territorien und die jeweilige Bevölkerung auszudehnen. Nach Abschluss des Paktes trafen unterschiedlichen Angaben zufolge zwischen 1200 und 1400 deutsche Staatsbürger aus der UdSSR in Deutschland ein, ca. 300 von ihnen waren zwangsweise ausgewiesen worden. Die meisten kamen direkt aus dem Gulag. Unter den Ausgewiesenen, genauer den Ausgelieferten, waren Antifaschisten und Juden. Mit ihrer Auslieferung brach die UdSSR mit internationalen Rechtsnormen.

Der Historiker, Publizist und Übersetzer Wladislaw Hedeler wurde 1953 in Tomsk geboren, wo sein Vater von 1943 bis 1955 in der Verbannung leben musste. Mit anderen Betroffenen und Opfern des stalinistischen Terrors gründete er den Arbeitskreis „Sowjetexil“, dessen Ausstellung im Gothaer Tivoli zu sehen ist. Er gehört zu den international renommiertesten Forschern zur Geschichte der Sowjetunion, des Kommunismus und Stalinismus.

 

Es laden ein: die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, KommPottPora e.V., Förderverein Gothaer Tivoli und der Verein für Stadtgeschichte Gotha. Eintritt frei!

 

Wilhelm Bock Preis 2013 geht an Premierminister Dr. Robert Fico

 

Der slowakische Ministerpräsident Dr. Robert Fico wird im Jahre 2013 in Gotha für sein sozial und demokratisch engagiertes Wirken in einem friedlichen Europa mit der höchsten undotierten Auszeichnung für einen Politiker in Süd-, Ost und Mitteleuropa dem „Wilhelm-Bock-Preis Gotha 2013“ geehrt.

 

Premierminister Dr. Robert Fico wird im Rahmen der Festlichkeiten „150 Jahre Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ in der Bundesrepublik weilen und am 23. Mai 2013 nach Gotha kommen. Dort erwartet ihn um 16.30 Uhr Oberbürgermeister Knut Kreuch mit den Spitzen der Stadt zur Eintragung ins Goldene Buch der Stadt im Rathaus, um gegen 17 Uhr mit ihm im Tivoli einzutreffen, wo der Festakt zur Verleihung stattfinden wird.

 

Festredner für Premierminister Fico wird Bundeskanzler a.D. Dr. Gerhard Schröder sein, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verbindet. Auch der slowakische Botschafter Seine Exzellenz Igor Slobodnik in der BRD wird Gast des Festaktes sein.

 

Der „Wilhelm-Bock-Preis“, dessen Namensgeber der große deutsche Sozialdemokrat Wilhelm Bock (1846-1931) ist, wurde 2008 erstmals durch den sozialdemokratischen Oberbürgermeister der Stadt Gotha, Knut Kreuch, gestiftet. Preisträger waren bisher der Ministerpräsident a. D. und Vorsitzenden der Tschechischen Sozialdemokratischen Partei Jiri Paroubek, der estländische Ministerpräsident a. D. und Europapolitiker Andres Tarand, der „Vater der deutschen Ostpolitik“ Prof. Egon Bahr, die bulgarische Vizepremierministerin Dr. Meglena Plugtschieva und 2012 ging der Preis an den Präsidenten der Republik Serbien a. D. und Vorsitzenden der Demokratischen Partei Boris Tadic.

 

„Ein neuer und großartiger Tag für Gotha und das sozialdemokratische Engagement in der Stadt, das frühzeitig durch Emil Sauerteig am 29. März 1863 mit der Gründung eines Arbeitervereins begonnen hat“ freut sich Oberbürgermeister und Stifter Knut Kreuch.

  

 

gez. Marlies Mikolajczak

Förderverein Gothaer Tivoli e.V.

 

zur Nachberichterstattung

 

Der Rote Bock 2012

Am Donnerstag, den 1. November 2012, 15:00 Uhr im Tivoli! 

Der Rote Bock - Preis für sozialdemokratisches Engagement in Ost- und Mitteleuropa wird an Herrn Boris Tadič verliehen!

Boris Tadič 

Vorsitzender der Demokratischen Partei (DP) in Serbien

Präsident Serbiens von 2004 bis 2012

geboren am 15. Januar 1958 in Sarajevo